Mit dem Rad durch Deutschlands ländliche Gebiete

Hier geht’s zum deutschsprachigen Reisebericht der Fahrradtour ➤

Germany’s hinterland

DAY minus 1 – Flopped

My bike-rig
My bike-rig / Mein Gespann

THE DAY BEFORE I WAS READY TO TAKE OFF on MTB trip from the banks of the Baltic Sea across Görmany’s backcountry, the hinterland, where the hillbillies live (so I thought at first) to the Swiss boarder, a friend from the Görman FBI phoned me and recommended better not to go live on the WordPress e. g. during this trip. The reason is, that Görmany’s “Mother of all Believers” invited lots of “very educated and skilled personnel” “to enrich our menu table” who are so talented that they search the internet for holiday makers.
“Yeaahh he’s on vacation lets raid the flat (which they find out via IP address locater). Katrin is home alone …, not funny. When I´m at home again it might be more interesting!

Anyway I got the idea of this pushbike travel in Australia when Katrin and I wheeled there more than a year (three) through the outback and found places, plaques and monuments everywhere. Who killed how many Aborigines, died when, why, had “the run” or found tons of gold.

Im Herzen Australiens
Our Austalia-rig./ Unser Australien-Gespann.
Im Herzen Australiens
A plaque of the German who vanished in the bush. / Die Plakette über einen Deutschern, der im Busch verschwand.

 

“Hm”, we thought, “how must that be in Görmany with a 1000 times more (bloody) history?” So I planned the journey across the countryside to the Outdoor Fair in Friedrichshafen in order to make a story out of it. Even more that this is the first year since 1977 I suffered a complete year in my home country.

The planned 900 clicks for the trip evolved to 1, 650. Great journey, big time! Never thought Görmany is soooo damn rich of interesting stories to tell.

Just hang on, and you’ll see yourself.

 


TAG minus 1 – Versagt

My bike-rig
My bike-rig / Mein Gespann

EINEN TAG VOR DEM START MEINER

MTB-Tour von Lübeck zum Bodensee

über die „Käffer-Doitschlands“, das Hinterland, wo die „Bauern-Öhis“ leben (so dachte ich zunächst), rief mich ein Freund vom BKA an und meinte, ich sollte wohl besser nicht den Trip live on WordPress etc. posten. Als Grund nannte er das, von der „Mutter aller Gläubigen“ eingeladene „gut ausgebildete, hoch qualifizierte, Personal“, welches „unsere Speisekarte“ bereichert. Diese ungemein talentierten Menschen bedienen sich dem Web, um nach Bürgern zu suchen, die live ihren Urlaub posten und sich darüber auch noch sehr freuen, dass sie nicht zu Hause sind.
„Yeeeah, der Kerl ist weg, lass uns seine Bude ausräumen!“ (Die Adresse ist leicht über einen, überall zu erwerbenden, IP-Address-Locater zu finden!) Da Katrin allein zu Hause ist … nicht lustig. Wenn ich zu Hause wäre, könnte sich ein Einbruch recht interessant gestalten …

Nun, Katrin und ich sind auf die Idee eines Doitschlandtrips im australischen Outback gekommen, wo wir uns gerade ein (drei) Jahr herumgetrieben hatten. Überall, an den unmöglichsten Plätzen am Arsch der Welt, waren diese Plaketten: Wer wann wo wie verreckte, etwas fand, Durchfall hatte, Aborigines umlegte oder einen Creek taufte.

Im Herzen Australiens
Our Austalia-rig./ Unser Australien-Gespann.
Im Herzen Australiens
A plaque of the German who vanished in the bush. / Die Plakette über einen Deutschern, der im Busch verschwand.

„Hm“, dachten wir, „wie müsste das in Doitschland sein, wo es doch 1000 Mal mehr Geschichte gibt, die genauso blutig ist.“ So plante ich den Ausflug zur

Outdoor-Messe in Friedrichshafen

über die Käffer, dem Hinterland, Deutschlands Herz. Ich war recht aufgeregt, gebe ich zu, da ich seit 1977 das erste komplette Jahr wieder hier leiden musste.

Aus den geplanten 900 Kilometern wurden dann 1.650. Tolle Reise, echt! Hätte selbst nie gedacht, dass Doitschland soooo reich an interessanten Geschichten ist.

Bleib dran und sieh selbst!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.